Ausgewogene Ernährung

Weniger Zucker - voller Geschmack!

SalzburgMilch setzt sich als Premium Milchmacher nicht nur für besten Geschmack der Premium Milchprodukte ein, sondern sorgt dank neuer Rezepturen für eine aktive Reduktion von Zucker. So liegt der Zuckeranteil bei vielen Produkten sogar deutlich unter dem durch SIPCAN empfohlenen Richtwert.

Für eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist es wichtig auf Abwechslung, Saisonalität und Regionalität zu achten. Mit der Ernährung soll der Bedarf an allen Nährstoffen, wie Kohlenhydrate, Eiweiß, Fett sowie allen Vitaminen und Mineralstoffen gedeckt werden. Gleichzeitig soll darauf geachtet werden nicht zu viel Zucker zu konsumieren. Aus diesem Grund überarbeitete die SalzburgMilch viele Rezepturen von Premium Milchprodukten und reduzierte dabei den Zuckergehalt deutlich. Bei der Entwicklung der neuen Rezepturen orientierte sich SalzburgMilch an den Kriterien des vorsorgemedizinischen Instituts SIPCAN unter der Leitung von Prim. Univ.-Prof. Dr. Friedrich Hoppichler.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass unserem Produktentwicklungsteam eine wahre Meisterleistung gelungen ist." 

"So konnten wir nicht nur bei unseren Premium Puddings und den Premium Fruchtmolken, sondern auch bei den Premium Fruchtjogurts bei bestem Fruchtgeschmack den Zuckergehalt im Schnitt um 20 % senken. Dabei wurden die Empfehlungen von SIPCAN meist sogar deutlich unterschritten", erklärt SalzburgMilch Geschäftsführer Andreas Gasteiger.

 

Bereits seit Längerem weisen die beiden Premium Trinkjogurts und die beliebten Kinderdrinks Alex Schokomilch und Lisa Vanillemilch reduzierte Zuckergehalte von nur 10 g/100 g und weniger auf.

 

Zusätzlich wurde im Jahr 2020 der Zuckergehalt folgender SalzburgMilch Premium Produkte gesenkt, ohne künstliche Süßstoffe einzusetzen oder auf Geschmack zu verzichten:

bei Premium Fruchtmolken auf unter 10 g/100 g und

bei Premium Fruchtjogurts um durchschnittlich 20 %: alle neuen Sorten liegen kleiner/gleich 12 g/100 g (9 Sorten bei 10 g, 1 Sorte bei 11 g und eine bei 12 g)

 

Diese Produkte entsprechen den Kriterien der SIPCAN Milchliste.

"Die neuen Premium Produkte der SalzburgMilch sind der Beweis dafür, dass eine Veränderung des Zuckergehaltes bei konstant gutem Geschmack möglich ist."

Prim. Univ.-Prof. Dr. Friedrich Hoppichler, Vorstand von SIPCAN, sieht diese Produkte als Vorbild für andere Milchprodukte. Denn bei genauerem Blick auf die Nährwerttabelle stellen sich leider viele Milchprodukte als Zuckerfallen heraus, obwohl Milch und Milchprodukte wegen ihres Kalzium-, Vitamin- und Eiweißgehalts eigentlich sehr wertvolle Lebensmittel sind. Die SalzburgMilch orientierte sich bei den neuen Rezpturen an den Kriterien der SIPCAN Milchliste. SIPCAN setzt sich mit seinen Aktivitäten das Ziel der Gesundheitsförderung für jede Altersgruppe und steht dabei in engem Kontakt und Informationsaustausch mit Kliniken, Fachgesellschaften und Forschungsstellen.

 

Die Experten von SIPCAN legten für Milchprodukte folgende Orientierungskriterien fest:    

 

  • Gesamtzuckergehalt von max. 11,5 g/100 ml bzw. 100 g (inkl. natürlichem Milchzucker). Dieser Wert wurde erst im September 2020, in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung sowie dem Bundesministerium für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz das Orientierungskriterium von 12,0 auf 11,5 g reduziert.
  • Gesamtfettgehalt von max. 4,2 % (Referenz: nicht standardisierte Milch)
  • keine Süßstoffe und/oder Zuckeraustauschstoffe.

SalzburgMilch ist Partner der zucker-raus-initiative, einer Allianz gegen zu viel Zucker. Die Partner haben es sich zur Aufgabe gemacht, durch Zuckerreduktion in Produkten sowie durch gezielte Informationen die Konsumenten über die Risiken eines zu hohen Zuckerkonsums und die gesundheitlichen Folgen aufzuklären.

 

Denn wir schätzen unseren Zuckerkonsum falsch ein. Ein Grund dafür ist, dass unsere Mahlzeiten im Hinblick auf die Empfehlungen von Gesundheitsorganisationen zu viel Zucker enthalten. Eine dieser Organisationen, die Weltgesundheitsorganisation (WHO), empfiehlt eine maximale Menge von 25-50 Gramm Zucker pro Tag pro Erwachsenem. Das entspricht ungefähr 6 bis 13 Stück Würfelzucker. Tatsache ist, dass hierzulande Herr und Frau Österreicher laut Statistik Austria rund 91 Gramm Zucker pro Tag, das sind rund 24 Stück Würfelzucker, konsumieren. Also deutlich mehr als empfohlen. Hinzu kommt, dass sich die Menschen zu wenig bewegen. Dies kann gemeinsam mit anderen Faktoren laut wissenschaftlichen Studien mitunter zu unerwünschten Krankheitsbildern führen: Fettleibigkeit, Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauf- und psychischen Problemen.

 

Den Allianzpartnern geht es darum, zu zeigen, dass eine Wende beim Zuckerkonsum möglich ist.

Viele weitere Infos finden Sie auf zucker-raus-initiative.at.

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