Der Einsatz von recyclingfähigen, kunststoffreduzierten und nachhaltigen Verpackungen ist ein wichtiger Baustein in der Nachhaltigkeitsstrategie der SalzburgMilch. Darüber hinaus werden Produkte mit einem möglichst geringen CO2-Fußabdruck gefördert. Alleine dadurch konnten bei den Verpackungen der SalzburgMilch Premium Linie im Zeitraum 2017–2023 rund 286 Tonnen Kunststoff eingespart werden.

 

Folgende Maßnahmen verdeutlichen unsere bisherigen Aktivitäten:

Kartontassen für Käsescheiben
SalzburgMilch Trinkjogurts Testsieger bei Regal-Test
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Mehrweg-Stülpdeckel
Kartonummantelte Becher
Kartontassen für Käsescheiben
SalzburgMilch Trinkjogurts Testsieger bei Regal-Test
Mehrweg-Stülpdeckel
Kartonummantelte Becher

Gemeinsam nachhaltig - richtig recyceln

Premium Karton-Schalen aus 100% recyclebarem Papier

 

 

 

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Videoanleitung

So einfach kann die Käseverpackung der SalzburgMilch Premium Scheiben zu 100% in Karton und Kunststoff getrennt werden und der jeweiligen Wertstoffsammlung zugeführt werden.

Milch in Kartonverpackungen

Richtig recyceln und damit die Umwelt schützen

Produktion: Warum wird unsere Premium Milch im Getränkekarton abgefüllt?

Ein Getränkekarton hat die Aufgabe, empfindliche Nahrungsmittel wie Milch vor Umwelteinflüssen zu schützen, lange Haltbarkeit zu garantieren und hohen Belastungen standzuhalten. Verpackungen aus nur einem Material sind damit häufig überfordert. Aus diesem Grund werden beim Getränkekarton unterschiedliche Materialien zu einem Verbund kombiniert: Der Karton sorgt für Stabilität und der Kunststoff (Polyethylen) macht die Packung wasserdicht. Diese Verbundverpackungen sind das Ergebnis jahrzehntelanger Forschung und Entwicklung. 

Der wichtigste Rohstoff dieser Packungen stammt aus Holz, einer nachwachsenden Ressource aus verantwortungsvoll bewirtschafteten, FSC®-zertifizierten Wäldern. Für die Premium täglich frische Milch und die Premium länger haltbare Milch setzen wir ausschließlich auf Packungen ohne Aluminium. Seit September 2021 werden alle diese SalzburgMilch Premium Milchsorten mit der Füllmenge von 1 Liter in klimaneutralen Verpackungen abgefüllt. Bei der "länger haltbaren Milch" handelt es sich um eine sogenannte ESL-Milch, also eine Milch mit etwas längerem Haltbarkeitsdatum, jedoch keine H-Milch. In einem schonenden Verfahren wird diese Milch in einer ultra-kurzen Zeitsequenz erhitzt und wieder abgekühlt. Dadurch bleiben alle wertvollen Bestandteile und der frische Geschmack erhalten und die Milch lässt sich länger genießen. Im Gegensatz dazu wird bei die Milch für eine H-Milch ultrahocherhitzt und ist daher auch außerhalb der Kühlkette mehrere Monate haltbar. Aufgrund der deutlich längeren Haltbarkeit der H-Milch brauchen wir aktuell noch eine Aluminium-Barriere, um die wertvollen Eigenschaften der Milch über einen längeren Zeitraum gewährleisten zu können. Daher können wir bei H-Milchpackungen leider noch nicht auf Aluminium verzichten.

Aktuelle Studien, die auf Getränkekarton Austria und moproweb publiziert wurden, bestätigen, dass Getränkeverbundkartons bei allen untersuchten Wirkungskategorien (Auswirkung auf Klimawandel, Wasserverbrauch, Versauerung und Sommersmog) ökologische Vorteile gegenüber Glas-Einwegflaschen und Glas-Mehrwegflaschen zeigen. Seit über 20 Jahren werden in Österreich Getränkekartons gesammelt und recycelt. Durch den Einsatz moderner Sortieranlagen werden Getränkekartons von Plastikflaschen getrennt und wieder zu neuem Karton verarbeitet.

Altstoff Recycling Austria

digi-cycle-App

Zuerst richtig genießen, dann richtig entsorgen! Die kostenlose digi-cycle-App der ARA sorgt für den großen Durchblick, wenn es ums richtige Recycling von Verpackungen geht. Etwaige Fragen, was in welcher Region in welche Tonne darf, sind dank der praktischen Scan-Funktion in Sekundenschnelle beantwortet. Hier digi-cycle-App downloaden, Produkte scannen und richtig trennen! Hier Blog-Beitrag lesen

Milchpackerl richtig recyceln

Seit 2023 werden alle Verpackungen aus Kunststoff  österreichweit in der Gelben Tonne oder dem Gelben Sack gesammelt. 
Dazu zählen Joghurtbecher, Plastiksackerl oder Tuben genauso wie Plastikflaschen, Folien oder Getränkekartons. Moderne Sortieranlagen trennen anschließend die Kunststoffverpackungen und Getränkekartons, die in Recyclinganlagen eingebracht und wieder neu verarbeitet werden. Aus recycelten Getränkekartons wird wieder Karton für die Verpackungsherstellung. 

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Jogurtbecher und Platinen richtig recyceln

Die SalzburgMilch Jogurtsorten bestehen aus einem Kunststoffbecher, einer Papierbanderole und der so genannten Platine, einem Deckel aus Aluminium.
Noch erfolgt die Trennung von Verpackungen aus Aluminium je nach Bundesland unterschiedlich, diese soll aber zukünftig vereinheitlicht werden.
 

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Wir alle sind Teil des Kreislaufs. Mit der richtigen Trennung von Verpackungen bekommen wir wertvolle Rohstoffe zurück und leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Wenn wir unsere leeren Verpackungen im richtigen Sammelbehälter entsorgen, kommen sie im Recycling Kreislauf als wertvolle Rohstoffe wieder zurück. Das schützt unsere Umwelt, denn Kreislaufwirtschaft ist ein wirkungsvoller und erfolgreicher Weg für Klimaschutz und Ressourcenschonung. 

Getränkekartons  werden in Österreich in der Gelben Tonne und im Gelben Sack gesammelt, recycelt und anschießend wieder zu neuen Kartons verarbeitet. Im Abfuhrkalender der ARA erfahren Sie, wie Sie Verpackungen in Ihrer Region richtig trennen und wann der Gelbe Sack abgeholt oder die Gelbe Tonne entleert werden. In vielen Gemeinden erfolgt in Zusammenarbeit mit der ARA auch eine separate Rücknahme von Getränkekartons bei den Altstoffsammelzentren/Recyclinghöfen. Bitte drücken Sie Getränkekartons und Plastikflaschen immer flach, das spart Platz und es passen mehr Verpackungen in die Gelbe Tonne und den Gelben Sack.

Informieren Sie sich über das regionale Angebot bei Ihrer Gemeinde. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Service-Hotline 0800.226600  oder auf der Website der ARA

Recycling

Was passiert beim Recycling von Milchpackerln?

Beim Recycling wird in der Kartonfabrik der Getränkekarton in seine Bestandteile (Zellulose, Kunststoff, Aluminium) aufgelöst. Gebraucht wird dazu lediglich ein sogenannter „Pulper". Es handelt sich dabei um eine Trommel, die mit einer XXL Waschmaschine vergleichbar ist. Milchpackerl und andere Getränkekartons werden dort so lange im Wasserbad gerührt, bis sich die Papierfasern von den Folien ablösen. Die so gewonnene Zellulose (Getränkekartons bestehen zu rund 80 % aus Zellulose) gelangt direkt in die Kartonproduktion. Die Kunststoff- und Aluminiumfolien werden in der Industrie als Brennstoff eingesetzt.

Quelle: Altstoff Recycling Austria, www.ara.at

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