Bernhard Zauner

Ein Tag mit Bernhard Zauner

Meine Position: Lehrling
Ich unterstütze die Salzburg Milch seit: 2 Jahren
Was mir an meiner Tätigkeit am meisten gefällt:
Die Tätigkeit des Molkereifachmannes bzw. der Molkereifachfrau erfordert genauso handwerkliches Geschick wie theoretisches Wissen. Auch Technikaffinität, Interesse an chemischen und biologischen Prozessen sowie Freude an Ernährungsthemen sind wichtig. Da es um die Herstellung und Veredelung von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln geht, zählen auch ein guter Geruchs- und Geschmackssinn zu den Voraussetzungen für diesen Beruf. Gerade deswegen macht mir die Arbeit hier so viel Spaß.

Tagesablauf von Bernhard

Begleiten Sie Molkereifachmann-Lehrling Bernhard Zauner einen Tag lang und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der größten Molkerei des Bundeslandes.

Morgenstund’ hat Milch am Tisch
05:30
Morgenstund’ hat Milch am Tisch

Für einen gelungenen Start in den Arbeitstag gönne ich mir neben dem frühmorgendlichen Kaffee – natürlich im Milch-Fan-Häferl – und einem Buttercroissant meistens auch noch mein Lieblingsjogurt.

Früüüüüüühstück …
05:45
Früüüüüüühstück …

… heißt es dann auch für Muki. Nicht nur, weil der kleine Kater noch groß und stark werden muss, sondern auch, weil’s ihm sichtlich schmeckt, bekommt er nur das Beste vom Besten: frische Alpenmilch.

Auf Richtung Milchstraße
06:45
Auf Richtung Milchstraße

Lamprechtshausen – Itzling – SalzburgMilch: Bis ich um 6:45 am Lokalbahnhof in Itzling ankomme und mich dann auf den Weg in die Milchstraße mache, nütze ich die Zeit im Zug meistens noch, um Musik zu hören.

Eben noch im Freizeit-Look …
06:55
Eben noch im Freizeit-Look …

Und bevor der Arbeitstag – als Molkereifachmann-Lehrling in der Produktion – so richtig losgeht, mache ich mich auf den Weg in die Umkleide, um mir meine Arbeitskleidung anzuziehen.

… und schon im SalzburgMilch Dress
07:00
… und schon im SalzburgMilch Dress

Von Kopf bis Fuß in SalzburgMilch Rot- Weiß geht’s dann durch die Hygieneschleuse. Dort werden meine Schuhe und Hände desinfiziert. Schließlich arbeite ich ja mit Lebensmitteln, und Hygiene hat allerhöchste Priorität.

Da kommt beste Qualität in den Becher
07:05
Da kommt beste Qualität in den Becher

Die erste Station für diesen Tag ist am Becherfüller. Wie der Name schon sagt, wird dort alles befüllt, was in SalzburgMilch Bechern im Kühlregal zu finden ist. An der zentralen Steuereinheit regle ich die exakten Abläufe, von der optimalen Geschwindigkeit der einzelnen Prozesse bis zur grammgenauen Befüllung der Becher.

Abg’füllt wird’s
09:30
Abg’füllt wird’s

Als nächstes kümmere ich mich bei der Milch-Abfüllmaschine darum, dass genügend Packstoffe vorhanden sind, damit die Milch in die Packung gefüllt und ins Kühllager gebracht werden kann, bevor sie als frische Alpenmilch auf Ihren Tischen landet.

Pausenplausch beim Milch-Drink
12:45
Pausenplausch beim Milch-Drink

Nach einem raschen Mittagessen in der Kantine habe ich mich noch auf einen Milch-Drink mit Ferialpraktikantin Lilli verabredet. Bevor es wieder an die Arbeit geht, werden erstmal noch die Neuigkeiten des vergangenen Wochenendes ausgetauscht.

Wo die Milch sauer sein darf
13:07
Wo die Milch sauer sein darf

Jetzt entnehme ich eine Probe aus den riesigen Tanks in der Sauermilchabteilung, in denen die Basis beispielsweise unserer Jogurts hergestellt wird: einen Schöpfer Milch, die in diesem Fall sogar sauer sein soll. Im Labor wird die Milch dann einer genauen Analyse unterzogen.

Streng kontrolliert
15:55
Streng kontrolliert

Im Labor – wo auch schon die vorher entnommene Sauermilchprobe geprüft wurde und mit Bravour bestanden hat – analysiere ich jetzt die Milch. Getestet wird diese zum Beispiel auf ihren Fettgehalt und einen optimalen ph-Wert. Hier werden neben chemischen Analysen übrigens auch Geschmackstests durchgeführt.

Fit wie ein Turnschuh
19:20
Fit wie ein Turnschuh

Als Ausgleich zu einem lehrreichen und konzentrierten Arbeitstag laufe ich am Abend meistens noch meine gewohnte Jogging-Runde. Wenn es sich ausgeht – drei Mal die Woche etwa zehn Kilometer. Es ist also nicht nur die frische Alpenmilch, die mich fit hält ;-)