Bernhard Zauner

Ein Tag mit Bernhard Zauner

Meine Position: Milchtechnologe
Ich unterstütze die Salzburg Milch seit: 2011
Was mir an meiner Tätigkeit am meisten gefällt:
Die Tätigkeit des Milchtechnolgen bzw. der Milchtechnologin erfordert genauso handwerkliches Geschick wie theoretisches Wissen. Auch Technikaffinität, Interesse an chemischen und biologischen Prozessen sowie Freude an Ernährungsthemen sind wichtig. Da es um die Herstellung und Veredelung von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln geht, zählen auch ein guter Geruchs- und Geschmackssinn zu den Voraussetzungen für diesen Beruf. Gerade deswegen macht mir die Arbeit hier so viel Spaß.
Kurt Wallmann

Ein Tag mit Kurt Wallmann

Meine Position: Leitung Qualitätssicherung
Ich unterstütze die Salzburg Milch seit: 1976
Was mir an meiner Tätigkeit am meisten gefällt:
Ich habe viel Freude an meiner abwechslungsreichen Tätigkeit, denn es gibt keinen Tag der gleich abläuft. Von Kundenanfragen bis zur Lösung von Problemen in der Produktion gibt es täglich neue Herausforderungen, die zu bewältigen sind. Das ist nur mit meinem sehr motivierten und top ausgebildetem Team möglich. Wir sorgen gemeinsam dafür, dass die hohen Qualitätsstandards der SalzburgMilch immer eingehalten werden. Auch gibt es immer wieder externe Termine an denen ich teilnehme - wie Schulungen, Seminare, Lieferantenaudits, usw. - damit ich immer am neuesten Wissensstand bin. „Denn wer rastet der rostet“ und das ist nicht mein Ziel.    
Florian Schwap

Ein Tag mit Florian Schwap

Meine Position: Leitung Marketing
Ich unterstütze die Salzburg Milch seit: 2008
Was mir an meiner Tätigkeit am meisten gefällt:
Es macht so richtig Spaß, jeden Tag für eine der beliebtesten und bekanntesten Marken im Salzburger Land zu arbeiten. So vielseitig unsere Milch täglich frisch zu mehr als 600 Artikeln verarbeitet wird, so abwechslungsreich ist auch meine Aufgabe im Unternehmen. In meinem Team entstehen die Ideen z.B. zu Produkten, Verpackungen oder Promotions und wir setzen alles von A-Z um. Und am schönsten ist es, wenn ein neues SalzburgMilch Produkt zum ersten Mal im Kühlregal steht und unsere Kunden sagen: „Das schmeckt mir!“
Reiner Prechtl

Ein Tag mit Reiner Prechtl

Meine Position: Leiter Produktentwicklung
Ich unterstütze die Salzburg Milch seit: 1995
Was mir an meiner Tätigkeit am meisten gefällt:
Mir gefällt meine Tätigkeit sehr, da viel Flexibilität, Kreativität und Beharrlichkeit gefordert sind.   Der Wechsel zwischen verschiedenen Projekten, sei es zielgruppenorient wie etwa Kinder, oder für bestimmte Regionen wie etwa Russland, Skandinavien, machen die Produktentwicklung so interessant. Außerdem gliedern sich die Milchprodukte in viele Untergruppen, wie zum Beispiel Frischkäse, Käse, Milchmischgetränke, Pudding, Joghurts, Fruchtjoghurts, so dass einem nie langweilig wird.   Das „Begleiten“ eines Produktes von der Idee bis zum marktreifen Produkt im Handelsregal ist immer wieder von neuem spannend.

Tagesablauf von Bernhard während seiner Zeit als Lehrling

Werfen Sie mit Bernhard Zauner einen Blick hinter die Kulissen der größten Molkerei des Bundeslandes.

Morgenstund’ hat Milch am Tisch
05:30
Morgenstund’ hat Milch am Tisch

Für einen gelungenen Start in den Arbeitstag gönne ich mir neben dem frühmorgendlichen Kaffee – natürlich im Milch-Fan-Häferl – und einem Buttercroissant meistens auch noch mein Lieblingsjogurt.

Früüüüüüühstück …
05:45
Früüüüüüühstück …

… heißt es dann auch für Muki. Nicht nur, weil der kleine Kater noch groß und stark werden muss, sondern auch, weil’s ihm sichtlich schmeckt, bekommt er nur das Beste vom Besten: frische Alpenmilch.

Auf Richtung Milchstraße
06:45
Auf Richtung Milchstraße

Lamprechtshausen – Itzling – SalzburgMilch: Bis ich um 6:45 am Lokalbahnhof in Itzling ankomme und mich dann auf den Weg in die Milchstraße mache, nütze ich die Zeit im Zug meistens noch, um Musik zu hören.

Eben noch im Freizeit-Look …
06:55
Eben noch im Freizeit-Look …

Und bevor der Arbeitstag – als Molkereifachmann-Lehrling in der Produktion – so richtig losgeht, mache ich mich auf den Weg in die Umkleide, um mir meine Arbeitskleidung anzuziehen.

… und schon im SalzburgMilch Dress
07:00
… und schon im SalzburgMilch Dress

Von Kopf bis Fuß in SalzburgMilch Rot- Weiß geht’s dann durch die Hygieneschleuse. Dort werden meine Schuhe und Hände desinfiziert. Schließlich arbeite ich ja mit Lebensmitteln, und Hygiene hat allerhöchste Priorität.

Da kommt beste Qualität in den Becher
07:05
Da kommt beste Qualität in den Becher

Die erste Station für diesen Tag ist am Becherfüller. Wie der Name schon sagt, wird dort alles befüllt, was in SalzburgMilch Bechern im Kühlregal zu finden ist. An der zentralen Steuereinheit regle ich die exakten Abläufe, von der optimalen Geschwindigkeit der einzelnen Prozesse bis zur grammgenauen Befüllung der Becher.

Abg’füllt wird’s
09:30
Abg’füllt wird’s

Als nächstes kümmere ich mich bei der Milch-Abfüllmaschine darum, dass genügend Packstoffe vorhanden sind, damit die Milch in die Packung gefüllt und ins Kühllager gebracht werden kann, bevor sie als frische Alpenmilch auf Ihren Tischen landet.

Pausenplausch beim Milch-Drink
12:45
Pausenplausch beim Milch-Drink

Nach einem raschen Mittagessen in der Kantine habe ich mich noch auf einen Milch-Drink mit Ferialpraktikantin Lilli verabredet. Bevor es wieder an die Arbeit geht, werden erstmal noch die Neuigkeiten des vergangenen Wochenendes ausgetauscht.

Wo die Milch sauer sein darf
13:07
Wo die Milch sauer sein darf

Jetzt entnehme ich eine Probe aus den riesigen Tanks in der Sauermilchabteilung, in denen die Basis beispielsweise unserer Jogurts hergestellt wird: einen Schöpfer Milch, die in diesem Fall sogar sauer sein soll. Im Labor wird die Milch dann einer genauen Analyse unterzogen.

Streng kontrolliert
15:55
Streng kontrolliert

Im Labor – wo auch schon die vorher entnommene Sauermilchprobe geprüft wurde und mit Bravour bestanden hat – analysiere ich jetzt die Milch. Getestet wird diese zum Beispiel auf ihren Fettgehalt und einen optimalen ph-Wert. Hier werden neben chemischen Analysen übrigens auch Geschmackstests durchgeführt.

Fit wie ein Turnschuh
19:20
Fit wie ein Turnschuh

Als Ausgleich zu einem lehrreichen und konzentrierten Arbeitstag laufe ich am Abend meistens noch meine gewohnte Jogging-Runde. Wenn es sich ausgeht – drei Mal die Woche etwa zehn Kilometer. Es ist also nicht nur die frische Alpenmilch, die mich fit hält ;-)

Ein Tag mit Kurt Wallmann

Begleiten Sie Kurt Wallmann, den Leiter der Qualitätssicherung, einen Tag lang und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der größten Molkerei des Bundeslandes.

Eintreffen in der SalzburgMilch
07:00
Eintreffen in der SalzburgMilch

Mein Tag beginnt bereits um 5.30, aber für mich als passioniertem Jäger ist die frühe Uhrzeit kein Problem. Nach einem guten Frühstück mit meiner Familie, mache ich mich auf den Weg in die SalzburgMilch. Dort überprüfe ich als erstes alle Qualitätskennzahlen vom Vortag und beantworte einige Kundenanfragen per E-Mail.

Ab in's Labor
09:00
Ab in's Labor

Jetzt gehe ich ins Labor der SalzburgMilch, das ganz neu errichtet und mit modernsten Geräten ausgestattet wurde, damit wir qualitativ immer am letzten Stand sind. Ganz wichtig ist die Verkostung aller am Vortag produzierten Artikel. Ohne diese sensorische Prüfung erfolgreich bestanden zu haben, verlässt kein Produkt unsere Molkerei. Ich bin mir mit den anderen Prüfern einig: alle Qualitätskriterien sind erfüllt. Somit erteile ich die Freigabe für die gesamte Produktion.

Ein neues Produkt entsteht...
10:00
Ein neues Produkt entsteht...

... und ich erstelle die genaue Produktspezifikation. Diese enthält detailliert alle Eigenschaften des Artikels, von der Zusammensetzung bis zu den Lagerungsvorschriften. Für einige Kunden pflege ich zusätzlich die Daten in deren Formulare bzw. Online-Systeme ein. In einer kurzen Besprechung mit dem Marketing, klären wir noch Einzelheiten der Spezifikation.

Es folgen diverse Prüfungen am Computer
11:00
Es folgen diverse Prüfungen am Computer

Vor dem Mittagessen muss ich noch einige Prozesskriterien freigegeben und neue Qualitätsmanagement-Dokumente erstellen sowie Verfahrensanweisungen und Reinigungspläne prüfen.

Zeit für ein gutes Mittagessen
12:00
Zeit für ein gutes Mittagessen

Jetzt freue ich mich schon auf die wohlverdiente Mittagspause in der Firmen-Kantine. Neben gutem Essen gibt's hier auch gleich die Gelegenheit, mit meinen Kollegen laufende Projekte in der Produktion zu besprechen.

Gestärkt geht's ab in die Produktion
13:00
Gestärkt geht's ab in die Produktion

Der wöchentliche große Hygiene-Rundgang durch den gesamten Betrieb steht am Programm. Dabei nehme ich jeden Winkel der Molkerei genau unter die Lupe und dokumentiere alles, um jederzeit Sauberkeit sowie die Einhaltung der Bekleidungsvorschriften und der Hygienevorschriften garantieren zu können. Dabei prüfe ich auch einige Einstellungen an den Maschinen.

Zurück im Büro
16:00
Zurück im Büro

Ich bin gerade zurück im Büro, da erhalte ich einen Anruf eines Kunden – morgen findet kurzfristig eine externe Überprüfung der SalzburgMilch statt. Zum Glück ist das kein Problem, denn ich weiß, dass wir in Punkto Qualität und Hygienestandards alles im Griff haben. So kann ich in Ruhe diverse Mails abarbeiten, die ich im Laufe des Tages bekommen habe, und dann nach Hause zu meiner Familie fahren.

Ein Tag mit Florian Schwap

Begleiten Sie Marketingleiter Florian Schwap einen Tag lang und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der größten Molkerei des Bundeslandes.

Mein Tag in der SalzburgMilch beginnt.
07:30
Mein Tag in der SalzburgMilch beginnt.


Zunächst lese ich meine Mails, um zu erfahren, ob es neue Konsumentenanfragen oder Neuigkeiten aus der Produktion oder von unserer Werbeagentur gibt.

Die Testergebnisse sind da.
08:00
Die Testergebnisse sind da.

Um die Wünsche und Anregungen unserer Kunden besser verstehen zu können, machen wir in regelmäßigen Abständen Tests zu unseren Produkten. Dabei handelt es sich einerseits um Trend beim Konsum von Milchprodukten, die man aus Marktzahlen ableiten kann und andererseits auch um genaues Feedback zu Verpackungen, Geschmack unserer Produkte, etc.  Jetzt habe ich Ergebnisse zu einer aktuellen Studie erhalten, die ich gleich analysieren werde. Danach werde ich eine kurze Präsentation für unsere Produktentwicklung und unser Verkaufsteam erstellen und wir werden weitere Vorgehensweisen definieren.

Besprechung mit unserer Qualitätssicherung
10:00
Besprechung mit unserer Qualitätssicherung

Einige Details der Spezifikation müssen noch geklärt werden. Auch wenn es nicht immer leicht ist, alle Wünsche unserer Kunden zu erfüllen, finden wir meist eine gute Lösung, bei der wir beste Qualität garantieren können.

So wird unser Käse am Papier aussehen…
11:00
So wird unser Käse am Papier aussehen…

Ich habe Vorschläge für die neue Käseverpackung erhalten. Da das Layout großteils fixiert ist, achte ich jetzt ganz genau auf die Farbdefinition. Mithilfe eines Pantonefächers werden die Farben festgelegt, damit auch bei unterschiedlichen Druckverfahren unserer Verpackungen die richtigen Farben garantiert werden können.

… und so im Regal
11:30
… und so im Regal

Um Designvorschläge in einer möglichst realen Situation, also im Kühlregal, beurteilen zu können, mache ich sogenannte Dummies und stell sie ins Kühlregal unseres Milchladens. Da sehe ich, ob die Artikelbezeichnung und die Marke gut zu sehen sind und die Verpackungen auffällig genug sind, um neben den vielen anderen Produkten gesehen zu werden.

Zeit für einen kleinen Snack
12:00
Zeit für einen kleinen Snack

Normalerweise esse ich eher wenig zu Mittag. Daher hole ich mir einen kleinen Snack aus unserem Milchladen. Dort gibt es nicht nur unsere Produkte zu kaufen sondern auch Sandwiches, Kuchen und andere Köstlichkeiten. Aber am liebsten ist mir das SalzburgMilch Trinkjogurt.

Vorbereitung der „Ich liebe Milch“-Kampagne
12:30
Vorbereitung der „Ich liebe Milch“-Kampagne

Auch dieses Jahr werden unsere „Ich liebe Milch“-Motive wieder überall zu sehen sein: in Zeitungen, auf Plakatwänden und City Lights. Gemeinsam mit unserer Agentur habe ich die Motive ausgewählt und den Mediaplan erstellt, bei dem ganz genau festgelegt wird, was wann wo und wie lange zu sehen ist.  

Besprechung mit meinem Team
14:00
Besprechung mit meinem Team

Gemeinsam mit meinen Kolleginnen bespreche ich die anstehenden Projekte und nütze die Gelegenheit gleich, um mir Feedback und eventuelle Verbesserungsvorschläge zu unseren Käseverpackungen zu holen

Verkostung bestehender Produkte
15:30
Verkostung bestehender Produkte

In regelmäßigen Abständen verkoste ich mit Qualitätsmanagement und Produktentwicklung unsere bestehenden Produkte, um sicherzustellen, dass unsere hohen Qualitätsansprüche erfüllt werden. Manchmal gibt es dabei auch Vorschläge von unserer Produktentwicklungen, wie einige Rezepturen noch weiter verbessert werden können.

Neue Produktideen
16:00
Neue Produktideen

Gleich im Anschluss daran nutze ich die Gelegenheit, die Idee für eine neue Jogurtsorte mit Reiner Prechtl (Leiter der Produktentwicklung) zu besprechen. In den nächsten Tagen wird er eine Rezeptur entwickeln und erste Muster „mixen“, die wir dann gemeinsam verkosten werden. Ich bin schon neugierig.

Eine Analyse steht an
16:30
Eine Analyse steht an

Zum Abschluss eines ereignisreichen Tages  analysiere ich noch unsere Absatzzahlen. Es gibt Aufschluss darüber, welche Produkte im Moment besonders gerne gekauft werden und welche weniger und ist neben der Marktforschung ein wichtiges Tool, um Trends frühzeitig zu erkennen und reagieren zu können.

Der Tagesablauf von Reiner Prechtl

Begleiten Sie den Leiter der Produktentwicklung einen Tag lang und werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen der größten Molkerei des Bundeslandes.

Eintreffen in der SalzburgMilch.
07:00
Eintreffen in der SalzburgMilch.

Kaum bin ich in der SalzburgMilch angekommen, wird auch schon der Computer gestartet, um die eingegangenen Emails zu überprüfen. Zumeist handelt es sich um spezielle Kundenanfragen zu unseren Produkten oder aber um lebensmittelrechtliche Überprüfungen der Verpackungen. Heute muss als erstes ein Deklarationsentwurf, der sämtliche lebensmittelrechtlich vorgeschriebenen Inhalte vorsieht, für ein Exportprodukt erstellt werden.

Jetzt werden unsere Produkte verkostet
09:00
Jetzt werden unsere Produkte verkostet

Schnell ins Labor, denn dort müssen jeden Tag, zusammen mit der Qualitätssicherung, die produzierten Artikel (z.B. Joghurt, Fruchtjoghurt, Frischkäse usw.) verkostet werden. Die sensorische Überprüfung (Aussehen, Geschmack, Konsistenz) ist ein wichtiger Teil für die Freigabe des Produktes.

1. Produktion des neuen Bio-Fruchtjogurts
10:00
1. Produktion des neuen Bio-Fruchtjogurts

Als nächstes gehe ich in die Produktionshallen, wo unser neues Bio Fruchtjoghurt - das für Institutionen wie Schulen, Krankenhäuser oder Altenheime gedacht ist - zum ersten Mal produziert wird. Hier ist die Anwesenheit der Produktentwicklung unbedingt erforderlich für die Freigabe des Produktes. Gleich vor Ort stelle ich fest, ob die Qualität den Vorgaben entspricht.

Mittagspause
11:30
Mittagspause

In der Mittagspause treffe ich mich mit meinen Kollegen und kann mich über verschiedenste Themen austauschen.

Ein völlig neues Produkt soll entwickelt werden
12:30
Ein völlig neues Produkt soll entwickelt werden

Eine Kundenanfrage nach sogenannten Longlife Produkte ist eingetroffen, wie zum Beispiel Joghurtprodukte mit verlängerter Haltbarkeit. Ich mache mich daran, erste grobe Rezepturen am Computer zu entwerfen, die in den nächsten Tagen im Entwicklungstechnikum getestet werden. Wenn diese dann von der Geschäftsführung, dem Marketing und dem Verkauf für in Ordnung befunden werden, ist der nächste Schritt ein Großversuch auf der Produktionsanlage.

Vorbereitung erster
15:00
Vorbereitung erster "Test"-Jogurts

Ein großer Kunde möchte für seine Joghurtrange ein Saisonjoghurt für den Sommer. Die Ideen unsererseits wurden von ihm bereits vorsortiert, sodass heute die verschiedenen Geschmacksrichtungen im Technikum vorbereitet werden können und dem Kunden zur Überprüfung geschickt werden.

Zum Schluss noch eine kurze Besprechung
16:00
Zum Schluss noch eine kurze Besprechung

Jetzt noch schnell mit unserem Marketing eine neue Produktidee besprechen und dann nach Hause zu meiner Frau und meinen Kindern.